Humorvoll-provokative Beratung

Humorvoll-provokative Beratung

«Humor lockt das Glück an.» Romana Fornwagner

Die Kinoerfolge «Les intouchables» und «The King’s Speech» haben die Wirkung von Humor und Provokation auf eindrückliche Weise vor Augen geführt. Humorvolle, paradoxe und provokative Elemente entfalten sowohl in Therapien und Beratungen wie auch in alltäglichen Situationen ungeahnte Entwicklungsschritte.

Eine humorvolle Herangehensweise auch in Krisen und Konfliktsituationen wird selbst von seriösen Wissenschaftlern mittlerweile für eindeutig lebensverlängernd angesehen. Viele Personen, die von früheren Therapien enttäuscht sind, finden in den Beratungsgesprächen in meiner Praxis neue Wege und sind begeistert davon.


Was heisst humorvoll-provokativ?

  • Sich auf wohlwollende Art herausfordern lassen
  • Spielerischer, humorvoller Umgang mit Problemen
  • Den Schwierigkeiten auf amüsante und herausfordernde Art begegnen
  • Humorvolle Betrachtung und Karikatur von Denk- und Verhaltensblockaden

Was heisst paradox?

  • Festgefahrenes durch unkonventionelle, überraschende Interventionen auflösen
  • Chronische Probleme durch neuartige Verhaltensweisen überwinden
  • Symptomverschreibung und positive Umdeutung

Wann ist der Ansatz geeignet?

Humorvoll-provokative und paradoxe Elemente bilden das Salz in der Suppe und kommen in vielen meiner Therapiestunden zur Anwendung. Besonders wirkungsvoll ist der humorvoll-provokative Ansatz in festgefahrenen Situationen, bei chronischen Problemen, Depressionen und sich ständig wiederholenden Schwierigkeiten. Erfahrungen aus meiner Therapiepraxis zeigen, dass Humor und Provokation oft die entscheidenden Faktoren bilden, damit Veränderungen stattfinden.

Viele meiner Klient/innen berichten, dass sie durch die humorvoll-provokativen Gespräche schlagfertiger geworden sind und sich chronische Probleme plötzlich in Luft auflösten. Inzwischen sind viele Personen durch Mund-zu-Mund-Propaganda zu Beratungen in meine Praxis gekommen und damit meist viel zufriedener als mit bisherigen Therapieerfahrungen.  Dies zeigt: Humorvoll-provokative Gespräche sind sowohl für die logopädische Therapie wie auch für viele andere Probleme geeignet.

Nähere Infos

Der paradoxe Ansatz ist so alt wie die Menschheit und bewirkt oft schlagartige Veränderungen. Intensiv beschrieben und erfolgreich angewendet wurden paradoxe Interventionen insbesondere von Paul Watzlawick (systemischer Therapeut & Kommunikationsexperte). Der humorvoll-provokative Therapiestil orientiert sich an Frank Farrelly (Begründer der provokativen Therapie). Der Begriff «provokativ» wird im Sinne von «herauslocken, herausfordern» verstanden und keinesfalls im Sinne von «verletzen» oder «beleidigen».

Paradoxe und provokative Therapieelemente werden durch häufiges gemeinsames Lachen unterstützt und mit viel menschlicher Wärme begleitet. Ein besonderes Augenmerk gehört dem guten Draht zwischen Klient/innen und Therapeut/innen. Ist dieser vorhanden, werden Menschen sehr gerne herausgefordert. Ähnlich einem Hofnarren spiegelt der Therapeut die Klienten, deren selbstschädigende Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster auf amüsante, herausfordernde Art. Die humorvoll-provokativen Bemerkungen sind frei von zynischer Überheblichkeit und richten sich niemals gegen die Personen selber, sondern ausschliesslich gegen das Schädliche im Verhalten der Klientinnen und Klienten. Das Weltbild des Gegenübers wird auf wohlwollende Art karikiert, die negativen Seiten, Gedanken und Einstellungen auf spielerische, humorvolle Weise dargestellt und ad absurdum geführt. Auf diese Weise entdecken die Klienten ihre positiven Seiten und erfolgreiche Alternativen zu ihren bis anhin gescheiterten Lösungsversuchen. Ziel dabei ist es, die Klienten durch humorvolle Sichtweisen und liebevolles Provozieren in einer Art herauszufordern, dass sie destruktives Handeln und Denken aufgeben und neue Wege einschlagen.

Werden Menschen dazu animiert problematisches Verhalten fortzusetzen oder es sogar noch zu verstärken, neigen sie oft dazu, sich auf neue Verhaltensweisen einzulassen. Eine neue Verhaltensweise – oft sogar eine absurde oder unkonventionelle – kann die Blockierung durch sich ständig wiederholende Lösungsversuche aufheben. Dies ist das Geheimnis, warum mit paradoxen Interventionen oft innert kürzester Zeit grosse Entwicklungen in Gang gesetzt werden können.

Lachen und Direktheit befreien und eröffnen kreative Wege aus der Sackgasse. Humor entspannt, schafft einen gesunden Abstand zu den Problemen und gibt Kontrolle zurück, so dass die Opferhaltung zu Gunsten einer aktiveren Rolle aufgegeben werden kann. Indem sich die Klienten im Zerrspiegel betrachten und über sich selbst lachen, entwickeln sie neue, konstruktivere Verhaltensweisen.

In den letzten Jahrzehnten wurde die Provokative Therapie – speziell in Deutschland ­- weiterentwickelt zum «Provokativen Stil», dessen Wirkungsbereich nicht nur therapeu­tisch einsetzbar ist, sondern auch als wertvolles Kommunikations-Instrument für viele Alltagssituationen gesehen wird.

Kosten

Eine Sitzung à 50 Minuten kostet 140 Franken. Eine Beratung à 25 Minuten kostet 70 Franken. Die Mit-Finanzierung durch die Krankenkassen ist möglich. Oft kann schon mit wenigen Sitzungen viel erreicht werden.

Feedbacks

«Im Alltag sind mir Teile der Konversation wieder eingefallen und ich musste jeweils lachen. Die Therapie hatte und hat immer noch sehr positive Auswirkungen auf meine Aktionen und Reaktionen.»

«Ich schaue nun auf das, was gut läuft und so komme ich weiter und weiter. Es tut so gut auf meine Stärken zu achten.»

«Bei den Provokationen lernt man sich zu verteidigen. Meine Entwicklung ist mysteriös. Hauptpunkt war, alles locker zu nehmen.»

«Frühere Therapien blieben ohne grosse Wirkung, weil man zu sanft mit mir umging. Alle versuchten mich aufzubauen. Ich konnte ihnen nicht glauben. Erst durch das Provozieren, das Spiegeln und Übertreiben fand eine Entwicklung statt. Ich lernte meinen Kopf einzuschalten. Ich sah alles nicht mehr so ernst und war plötzlich motiviert mich zu verändern.»

«Ich bin davon überzeugt, dass du durch deine Art und Weise, wie du auf Menschen zugehst, mannigfaltige psychische Probleme zu lindern vermagst. Ich glaube dabei spielt die Methodik des Provozierens und Humors eine untergeordnete Rolle. Oder andersrum formuliert, deine Persönlichkeit ist der Schlüssel, denn du bist mit dieser Methodik authentisch und praktizierst die gleichzeitige Leichtigkeit und Absurdität des Seins, was jedem psychischen Problem den Wind aus den Segeln nimmt, ansteckend und heilend wirkt.»

«Ich hatte in der Partnerschaft grössere Probleme. José Amrein bot mir 25 Minuten provokative Therapie an. Durch die direkten, frechen Fragen kam mein Unbewusstes durcheinander. Die Fragen waren grotesk, ernst, überspitzt und trafen den Kern. Dadurch konnte ich neue Entscheidungen treffen. Bei nachfolgenden Unsicherheiten zu diesem Thema kamen mir José Amreins Fragen erneut in den Sinn. Ich schwankte ein weiteres Mal. Der provokative-paradoxe Ansatz brachte meine vorgefassten Konzepte durcheinander. Ich konnte loslassen und eine neue Sicht eröffnete sich mir. Seit zwei Monaten ist  zu diesem Thema Ruhe eingekehrt. Ich geniesse die Zweisamkeit.»

«Ich konnte mich an der Prüfung gut verkaufen. Mit Verunsicherungen konnte ich schlagfertiger umgehen.»

«Humor hat eine unglaubliche Wirkung. Humor hat etwas Entwaffnendes. Leute, die verbissen aus ihrem Standpunkt verharren, werden spielerisch ausgehebelt. Das macht den Weg frei für eine erfolgreiche Vermittlung. Zudem zeigt clever eingesetzter Humor einer tendenziell humorarmen Person auf, was sie eigentlich im Leben verpasst – oder wie lächerlich sie sich eigentlich verhält, ohne dass es offen ausgesprochen und damit beleidigend wird.

Humor zeigt, wie gut es tut, gewisse Situationen im Leben einfach mit einer Prise Fröhlichkeit anzugehen. Humor erleichtert es einem generell das Leben und sich selbst weniger ernst zu nehmen. Alleine dies kann so viel bewirken, auch und gerade in der Therapie. Kleine Ursache, grosse Wirkung.
Kurzum, gezielt und professionell eingesetzter Humor finde ich eines der stärksten Mittel in solchen Gesprächen. Plötzlich fängt auch der härteste Stein an zu lachen, weil er nicht mehr anders kann. Josés Gabe, selbst tendenziell sture Leute dazu zu bringen, dass sie sich auf einmal aus sich heraus wagen können und sich trotzdem noch sicher aufgehoben fühlen, haben nur wenige Menschen. Auch sein ausgeprägter Scharfsinn zum Erkennen der immer wiederkehrenden Verhaltensmuster, das Aufbrechen derselben und frische Strategien zu einer neuen Form des Miteinanders haben den Durchbruch für uns bewirkt.»

Beispiele

Mit Frau S.* führte ich viele Gespräche über ihr Vögelchen-Dasein. Natürlich sprachen wir auch über allfällige Entfaltungsmöglichkeiten. Frau S. unternahm an ihrer Arbeitsstelle erste mutige Schritte. Dies war eine ideale Gelegenheit, um ihr viele Komplimente zu machen. Frau S. schätzte es sehr, wenn ich ihr einfach nur zuhörte. Sie war sehr interessiert an meinen Gedanken und Gefühlen. Manchmal forderte ich sie heraus, indem ich frech, aber doch mit warmer Stimme, sprach: «Ach, wie langweilig für mich. Ich muss wieder mit dem kleinen, langweiligen Vögelchen sprechen.» Dann imitierte ich ihre überangepasste Art und setzte meine Rede mit zerbrechlicher und säuselnder Stimme fort: «Sind Sie noch immer dieses niedliche, brave Vögelchen? Passen Sie auf, wenn die Adler oder Tiger kommen, dann werden Sie aufgefressen!» Interessanterweise entgegnete Frau S.: «So schwach und brav, wie Sie meinen, bin ich gar nicht.» Ein paar Monate später kam eine Mail-Nachricht von ihrer Seite: «Ich bin nun schon zu 85% ein Adler und kein Vögelchen mehr. Liebe Grüsse Frau S.». Da wusste ich: Sie hat es geschafft.

Die 8-jährige Andrea* fand es sehr lustig, als ich spielerisch stotterte und erklärte, ich fände diese Sprechweise so süss, dass ich unbedingt noch mehr stottern möchte, aber leider würde mir dies nicht gelingen. Andrea musste jeweils herzhaft lachen, wenn ich alle Gegenstände und Personen bewusst falsch benannte und mich tausendmal dafür entschuldigte. Beim nächsten Stotterblock täuschte ich einen übertriebenen Erstickungsanfall vor, was das Gelächter von Andrea noch verstärkte. Natürlich war ihr klar, dass dies alles nur vorgegaukelt war. Andrea entspannte sich. Sie hatte in mir ihren ganz persönlichen Clown. Durch dessen Scheitern fand sie plötzlich zu grösserer Sicherheit.

Der 21-jährige René* erzählte, er sei sehr unsicher und fühle sich minderwertig, worauf ich ihm entgegnete, ich sei noch viel unsicherer und absolut nichts wert. Dies zauberte ein erstes Lächeln auf Renés Gesicht. Nun begannen wir belustigt darüber zu streiten, wer von uns beiden unsicherer und minderwertiger sei. Einige Minuten später wendete sich das Spiel und jeder kämpfte darum, besser als der andere zu sein.

Der 13-jährige Timo* war es über viele Jahre gewohnt, dass seine Mutter die Kontrolle und Verantwortung für seine Hausaufgaben übernommen hatte. Stolz erklärte mir Timo, er habe die Hausaufgaben in letzter Zeit völlig selbständig erledigt. «Du hast deine Hausaufgaben selber gemacht? Du ganz allein? Ist das nicht ein Riesenfehler?» fragte ich den 13-Jährigen mit schelmischem Blick. «Möchtest du nicht wieder versuchen, dass die Mutter alle Aufgaben für dich erledigt? Vielleicht würde sie sogar für dich die Schule besuchen? Wäre doch viel einfacher, oder?» Wie meist bei paradoxen Interventionen setzte sich Timo für das Gegenteil meiner Äusserungen ein. Lachend meinte er: «Nun, ich möchte ja bald meine Lehrstelle bekommen. Es ist vielleicht doch sinnvoll, wenn ich in Zukunft selbständiger werde.»

Die 70-jährige Frau M.* verbrachte ihre Tage meistens allein zu Hause. Sie fühlte sich einsam, litt unter Depressionen und fand einzig Trost beim Fernsehen. In opernähnlichen Arien sang ich: «Ja, Frau M., das Leben ist schrecklich und langweilig. So langweilig! So schrecklich. So gemein.» Frau M. nickte und lachte. Später machte ich ihr eine Heirat mit dem Fernseher schmackhaft: «Nun gut. Sie sagen ihm heute Abend: ‹Mein allerliebster Fernseher, ich möchte dich gerne heiraten. Denn du allein machst mein Leben interessant und farbig. Bitte nimm mich zur Frau›! Das würde ihr Fernseher bestimmt wundervoll finden.» Frau M. musste herzhaft darüber lachen. Ein anderes Mal erzählte ich ihr von einer anderen Frau in den Schweizer Bergen. Nachdem diese von einem Verlobten verlassen wurde, verbrachte sie die restlichen 70 Jahre ihres Lebens im Bett und wurde die ganze Zeit gepflegt. So sprach ich zu Frau M.: «Das könnte ja auch etwas für Sie sein. Die nächsten 20 Jahre bleiben Sie nur noch im Bett. Ein bisschen langweilig vielleicht, aber ziemlich weich und bequem.» Interessanterweise war Frau M. nicht verletzt über meine Äusserungen, denn sie spürte, dass ich sie sehr schätzte und ihr viel Veränderung zutraute. Frau M. setzte meinen Vorschlag, nur noch im Bett zu bleiben, keinesfalls in die Realität um. Im Gegenteil, sie bemühte sich um einen regelmässigeren und offeneren Kontakt mit ihren Kindern und nahm an Seniorinnenanlässen teil. Am Ende der Therapie schrieb Frau M. in ihrer Rückmeldung: «Ich kann es nicht in Worte fassen, aber irgendetwas in meinem Herzen hat sich verändert. Obwohl ich mir oft viele freche Äusserungen von Ihnen anhören musste, fühlte ich mich von Ihnen viel besser verstanden als beim Psychiater. Ich habe in den Beratungen viel gelacht und sehe nun alles in anderen Farben.»

Alle mit * gekennzeichneten Personen waren Klientinnen und Klienten in meiner Praxis. Um die Anonymität zu gewährleisten, wurden die Namen geändert.

Buch-Tipps

Briefs, J. (2013): Ich habe keine Lösung… aber ich bewundere das Problem. München: Kösel.
Interessante Denkanstösse eines erfahrenen Kommunikationstrainers

Farrelly, F. (1986): Provokative Therapie. Berlin: Springer.
Mit interessanten Erklärungen und amüsanten Beispielen

Gaymann, P. (1996): Esoterische Hühner. Frankfurt: Eichborn.
Tolle Cartoons zu therapeutischen und beraterischen Themen

Gilmore, D. (2007): Der Clown in uns. München: Kösel.
Betrachtungen über die Kraft des Lachens

Grunz-Stoll, J. (1997): Einfach verflixt – verflixt einfach. Dortmund: borgmann.
Vielseitige Anregungen zum Thema paradoxe Interventionen

Höfner, E. (2001): Das wäre doch gelacht. Hamburg: Rowohlt.
Gute Übersicht und faszinierende Fallbeispiele

Höfner, E. (2011): Glauben Sie ja nicht, wer Sie sind. Heidelberg: Carl Auer.
Grundlagen und Fallbeispiele des provokativen Stils

Mole, G. (2009): Negativ Denken für Anfänger. München: Kunstmann.
Von der Kunst, Probleme zu produzieren und zu verstärken

Lauer, H. (2005): Da ist Humor im Spiel. Radolfzell: HCD-Verlag.
Spiele von Querdenkern für Quertreiber
Bestelladresse: www.humorcare.com

Little, B.L. (2010): Selbstzerstörung leicht gemacht. Bern: Hans Huber.
Wie Sie sich Probleme schaffen und wieder loswerden.

Senzel, H. (2011): «Arschtritt». München: Südwest.
Ein Weg aus der Depression zurück ins Leben

Tracht, C. (2006): Mut zur Improvisation. Radolfzell: HCD-Verlag.
Ungewöhnliche Tools für Beratung und Coaching
Bestelladresse: www.humorcare.com

Titze, M. & Patsch, I. (2004): Die Humor-Strategie. München: Kösel.
Interessante Anregungen zur Weiterentwicklung des eigenen Humors

Wartenweiler, F. (2003): Provozieren erwünscht … aber bitte mit Feingefühl. Paderborn: Junfermann.
Interessante Beispiele aus der Arbeit mit Eltern und Kindern

Watzlawick, P. (1983): Anleitung zum Unglücklichsein. München: Piper.
Wie das Leben noch schwerer gemacht werden kann, als es schon ist

Wippich, J. & I. Derra-Wippich (1996): Lachen lernen. Paderborn: Junfermann.
Mit vielen ausführlichen Beispielen und Therapieprotokollen

Zitate

«Lachen ist ein Tranquilizer ohne Nebenwirkungen.»
Arnold Glasgow

«Humor ist eine Kunst, die man erlernen sollte, um den Schwierigkeiten des Lebens mit Heiterkeit zu begegnen.»
Jean Gastaldi

«Humor ist der Versuch, sich selbst nicht ununterbrochen wichtig zu nehmen.»
Ernst Kreuder

«Wir hören mit dem Spielen nicht auf, weil wir alt werden, wir werden alt, weil wir mit Spielen aufhören.»
George Bernard Shaw

«Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt.»
Joachim Ringelnatz

«Wer am meisten lacht, lernt am besten.»
John Cleese

«Nichts lässt den Menschen von sich selbst so sehr distanzieren wie der Humor.»
Viktor E. Frankl

«Jedes Mal, wenn ein Mensch lacht, fügt er seinem Leben ein paar Tage hinzu.»
Malaparte

«Mein Leben war voll von Unglück, und das meiste ist nie passiert.»
Michel de Montaigne

«Der Humor rückt den Augenblick an die richtige Stelle. Er lehrt uns die wahre Grössenordnung und die gültige Perspektive.»
Erich Kästner

«Ich kenne niemanden, der so oft Recht hat wie ich.»
Arno Schmidt

«Humor ist eine Kunst, die man erlernen sollte, um den Schwierigkeiten des Lebens mit Heiterkeit zu begegnen.»
Jean Gastaldi

«Humor ist die Einheit von Witz und Liebe.»
William Thackeray

«Der humorvolle Mensch behandelt sich selber wie ein Kind und spielt gleichzeitig diesem Kind gegenüber die Rolle liebevoller Eltern.»
Sigmund Freud

«Es gibt wohl nichts, was so gut wie der Humor Spannungen löst, schwierige Situationen entdramatisiert und unsere kleinen Probleme des Alltags relativiert.»
Yves François Patenôtre

«Wenn man den Humor eines Menschen kennt, sieht man in sein Herz. Humorlose Menschen aber sind unheimlich.»
Helmut Thielicke

«Kluge Menschen machen nicht alle Fehler selbst. Sie geben auch andern eine Chance.»
Winston Churchill

«Nichts in der Welt ist so ansteckend, wie Gelächter und gute Laune.»
Charles Dickens

«Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund!»
Arabische Weisheit

«Lache 3-mal am Tag mit deinem Kind und es geht beiden gut.»
Heinrich Pestalozzi

«Gelassenheit setzt grosszügiges Denken voraus.»
Ernst Ferstl

«Wer einen Menschen zum Lachen bringt, tut ein gutes Werk.»
Koreanisches Sprichwort

«Guter Humor stützt sich auf die Enthüllung von Wahrheit, die aus unterschiedlichen Gründen verborgen ist.»
Ephraim Kishon